Portrait
Zielsetzungen
Die Vereinigung bezweckt die Förderung der Lektüre und der Beziehungen zwischen den Bibliotheken im Wallis. Sie wahrt die Berufsinteressen der Bibliothekare/innen.
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Geschichte
Die Walliser Vereinigung zur Förderung des öffentlichen Bibliothekswesens (WVFöB) wurde am 22. Oktober 1980 gegründet. Personen und Vereinigungen, welche sich für Leseförderung und Bibliotheken einsetzten, schlossen sich zusammen.
Die Vereinigung veränderte sich seither stetig durch den Beitritt neuer Mitglieder. Die veränderten Strukturen verlangten eine Namensänderung. 1992 wurde die Vereinigung mittels einer Statutenänderung umbenannt in Vereinigung der Walliser Bibliotheken (VWB). Sie zählte zu diesem Zeitpunkt 143 Mitglieder. 1995 wurde die Vereinigung als Interessengruppe des BBS anerkannt.
Am 28. Oktober 2000 hat die VWB ihren 20. Geburtstag gefeiert. Sie hat sich ein Projekt ausgedacht, welches alle Mitglieder der Vereinigung und die Leserinnen und Leser aller Altersstufen interessiert. Die Vereinigung möchte ihre Mitglieder bei der Leseförderung der Kinder und Jugendlichen unterstützen. Sie schlug vor, dass jede Bibliothek eine Ecke zum Thema “Lesen und Bibliothek” einrichtet. Heute zählt die Vereinigung der Walliser Bibliotheken 109 Einzel- und 72 Kollektivmitglieder.
Mitglieder
Die Kollektivmitglieder
Bibliotheken und ähnliche Institutionen :
- allgemeine öffentliche Bibliotheken und Schulbibliotheken
- Studien- und Bildungsbibliotheken
- Spezialbibliotheken
- Dokumentations- und Informationszentren
Die Einzelmitglieder
Die Personen, die in einer Bibliothek, in einem Dokumentations- und Informationszentrum oder einer ähnlichen Institution tätig sind.






